Tag der offenen Tür 2010 in der Peter-Pan-Schule

Am 18.09. wurde an der Peter-Pan-Schule zum ersten Mal ein Tag der offenen Tür veranstaltet. Im ganzen Gebäude hatten die Kolleginnen und Kollegen der Peter-Pan-Schule, aber auch Kooperationspartner der Schule, Eltern und Freunde Stände aufgebaut oder Angebote vorbereitet

 

Das Programm für den Tag war rappelvoll. Und das hatte sich gelohnt: Es kamen viele Gäste.

Der Zirkus zeigte wieder eine tolle Vorstellung.

Zirkus Holterdipolterbrille-onlineRundgang

 

Die Kuchen waren so lecker, dass man auch als Verkäuferin nicht nein sagen konnte.

Auch das Schülercafé, Café Olé, hatte geöffnet und bot den Gästen Leckeres an.

In der Ökoase gab es herzhafte Leckereien.

Es spielten auch mehrere Bands. Hier steht der ehemalige Zivildienstleistende Christoph Daube mit "fritz b." auf der Bühne.

Im Kunstraum gab es eine Ausstellung schöner Schülerwerke. Außerdem wurden dort die neuen Kalender und Postkarten verkauft (Geheimtipp: Im Büro sind noch welche erhältlich).

Das Kreativteam bot Schönes und Nützliches zum Verkauf an.

Auch viele Kooperationspartner der Peter-Pan-Schule, wie hier das Autismuszentrum Wolfsburg, waren mit Informationsständen oder Mitmachangeboten vor Ort.

Der Förderverein stellte seine Arbeit und Angebote vor.

Interessierte Eltern hatten die Chance, sich am Stand der Elternvertretung über Möglichkeiten der Mitwirkung zu informieren.

Damit die Eltern Zeit hatten, sich in Ruhe umzusehen, gab es auch eine Kinderbetreuung. Hier konnte man sich zum Beispiel schminken lassen.

Das Therapeutinnenteam der Peter-Pan-Schule hatte einen Wahrnehmungs- und Bewegungsparcours aufgebaut.

In der Außenstelle stellten die Klassen vor allem Ergebnisse aus der Kooperation mit der Grundschule Alt-Wolfsburg vor.

Es gab dort aber auch einen Rollstuhlparcours, in dem Gäste das Fahren mit dem Rollstuhl ausprobieren konnten.

Eine große Ausstellung gab es zum Thema Unterstützte Kommunikation. Hier wurden verschiedene Hilfsmittel gezeigt.

Es gab auch Einblicke in den Unterricht, zum Beispiel in die Freiarbeit einer fünften Klasse.

Insgesamt gab es einfach sehr, sehr viel zu sehen.